Hundetraining

Unsere Hunde sind heute in erster Linie Sozialpartner ohne einen Arbeitsauftrag wie z.B. Schlitten zu ziehen, zu wachen oder Beute zu erlegen. Was hast du für einen Hund und was war die ursprüngliche Bestimmung? Was sind damit verbunden seine Fähigkeiten? In unserem gesellschaftlichen Rahmen ist es aber nur sehr begrenzt erwünscht, dass der Hund diesen Eignungen nachgeht. Er soll wachsam sein aber nicht in jedem Moment und überall, er soll sportlich und agil sein aber nicht ungehindert seinem Jagdinstinkt folgen, er soll Charakter haben, eigenständig sein aber dies nicht immer durchsetzen wollen. 

Wie kann neben der sozialen Integration Deines Hundes, den Bedürfnissen in Bezug auf seine Fähigkeiten und Eignung Rechnung getragen werden, um einen glücklichen Alltag für euch zu ebenen?

Für mich gilt es im Hundetraining, erzieherische Grundlagen auf sozialer Basis zu schaffen. Das bedeutet eine klare, direkte und unmissverständliche Kommunikation durch den Halter, sodass der Hund sich im sozialen Gefüge integrieren kann. Hunde benötigen feste Strukturen, um Sicherheit und Orientierung zu finden, um folgen zu können. Das bedeutet auch Konsequenz, nicht im Sinne von Härte, sondern von Verlässlichkeit. 

Eine Orientierung am Menschen und Kooperationsarbeit als soziale Basis, diese Grundlagen bilden u. a. die Basis für ein eine stabile Beziehung zwischen Hund und Halter. Dies ermöglicht die soziale Integration in unsere Gesellschaft sowie die Basis, den Bedürfnissen des Hundes auf Grund seiner Gaben und Veranlagung Rechnung zu tragen.

Mein Angebot für Dich:

Hundetraining

  • Alltagstraining – locker durch die Großstadt
  • Leinenführigkeit – Orientierung am Menschen
  • Beziehung stärken durch soziale Kooperationsarbeit
  • Grunderziehung auf sozialer Basis